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Sie ist für die Kunst geboren! Es gibt kein Material, das es nicht wert wäre, von ihr verwendet zu werden – keine Technik, die sie nicht zur Perfektion reifen lässt und umsetzt. Selbst aus Disketten-Verschlüssen macht sie Kunst.

Sie, das ist Anke Pradel, Jahrgang 1979. Nach erfolgreichem Abitur hat sie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee „Textil- und Flächendesign“ studiert – nicht unbedingt zur Freude der Familie, die sie eher als Bankangestellte gesehen hätte.

Bereits während des Studiums hat Anke Pradel eigene und bis dahin völlig neue Techniken vor allem im Textildesign entwickelt und bekannte beispiellos weiterentwickelt. Der Lohn kam prompt: Diplom mit einer glatten 1,0 und Jahrgangsbeste.

Ihr Berufseinstieg bei einem Modeunternehmen in Stuttgart verlief weniger spektakulär und war nur ein kurzes Intermezzo. Für Massenware hatte sie nicht studiert. Inzwischen ist Anke Pradel erfolgreiche und geachtete Chef-Assistentin der Ausstattung am weltweit bekannten „Meininger Theater“.

Nebenbei hat sie im Laufe der Jahre eigene und verschiedene textile Kollektionen entwickelt. Dabei geht fast unter, dass sie auch eine begnadete Malerin ist. Auch hier keine Technik, die sie nicht beherrscht.

Nach Erfolgen bei der „Textile-Art“ in Berlin hat sie Sponsoren gefunden, die ihr nun eine eigene Ausstellung ermöglichen. Zum ersten Mal überhaupt ist die gesamte Bandbreite der „Pradel-Art“ an einem Ort zu sehen.

Anke Pradel hat sich ihr eigenes küstlerisches Universum geschaffen. Jedes Werk ein Stern voller Phantasie, Farbenpracht und kunstvoller Perfektion – ein Unikat. Tauchen Sie einfach ein!

David Greyfield

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